Tableware Dreams

Die schönsten Gläser, Teller und Tassen

«Octavia» wird vom kanadischen Künstlerkollektiv Concretecat – wie könnte es anders sein – aus Beton gegossen.

Die Keramikserie «Unison» überzeugt mit feinen Verarbeitungsdetails: Die Innenseite der pigmentgefertigten Stücke wird glasiert, aussen bleiben sie roh.

Bei der neuen Linie «Sensa» von Schott Zwiesel gibt nicht die Farbe des Weines den Geschmack vor, sondern der Geschmack.

Die Vasenkollektion «Le Morandine» von Sonia Pedrazzini ist eine Hommage an den italienischen Maler Giorgio Morandi.

Die «Hepburn»-Kollektion für Nude von Brad Ascalon punktet mit spielerischer Leichtigkeit.

«Splatware» des UK-Labels Granby entsteht nicht auf der Töpferscheibe, sondern in einer hydraulischen 60-Tonnenpresse. 

Die grafisch gestalteten Stücke der neuen Linie «Tivoli» erinnern an den kopenhagener Vergnügungspark Tivoli Garden.

Der Onlineshop nan-ban führt ausschliesslich kleine japanische Meisterwerke für Haus und Küche der alten und jungen Designgeneration.

Cool Mint, Vanille oder Chiffon Pink: Die «Sorbet-Collection» von Le Creuset macht Lust auf Sommer, Meer und Schokolade.

Gläser und Karaffe der Kollektion «Trama Drink» von Patricia Urquiola bestehen aus transparentem Acrylglas.

Preisgekrönt: Keramikserie «Unison»

80ies forever: Besteckset von Urban Outfitters.

Jetzt wirds bunt: Wir präsentieren die neusten Tableware-Trends von Italien über Kanada bis Japan. Beton, Messing, Glas, Marmor – kaum ein Werkstoff, der in der Küche nicht vertreten wäre. Ein Ansammlung der inspirierendsten Tableware-Stücke dieses Sommers.

Natürlich haben wir auch ein Herz für VertreterInnen einer zurückhaltenderen Tischgestaltung – wer Ton-in-Ton vorzieht, wird hier sicher fündig.

Crème de la crème: Vasenkollektion «Le Morandine»

«Octavia» von Concretecat : Jedes Stück ist eine Einzelanfertigung, handgemacht in Kanada. 

Schlicht, pur, schön: handgefertigte Keramik von Carolin Wachter.

Die Flaschenöffner der «Stonleland-Collection» von StoneLab Design sind so aussergewöhnlich wie schön.

Contemporary Ceramics: handgearbeitete Keramik der Zürcher Keramikerin Helga Ritsch.

Der dänischen Porzellanhersteller Lingby bleibt mit den neuen Kerzenhaltern des Designstudios Formgiverne unverändert minimalistisch.  

Erfrischend: Die neuen Sorbetformen von Staub.

Salz- und Pfeffermühle der «Tivoli»-Kollektion von Normann Copenhagen.

Die Thermoskanne der Linie «HammershØi» von Kahler Design besticht mit ihrer charakteristisch gerillten Oberfläche.

Auch auf dem Küchentisch bleiben Asien und insbesondere Japan eine wichtige Inspirationsquelle. Ein Einblick.

Pure Design: Perlen japanischer Gestalter bei nan-ban.

Bisher dachte ich immer, Gläseruntersetzer seien absolut unnötig. Dieser Messinguntersetzer aus einer der ältesten japanischen Messingschmieden hat mich vom Gegenteil überzeugt. nan-ban 

«Faces»: Der Illustrator Otto Drögsler gestaltete für Meissen eine Serie Wandteller.

Die Keramikerin Helga Ritsch stellt in ihrem Zürcher Atelier Stücke von bemerkenswerter Schlichtheit her. Schön!

Für die Porzellankollektion «Moon» für Rosenthal liess sich Designer Jasper Morrison von Asien inspirieren.

Die Stapeldosen von Time & Style Amsterdam werden in Japan traditionell an Festen aufgetischt.